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Das Tagebuch der Installation einer Baustellenkamera (2)

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Fest und frohe Feiertage.

Danke, dass Sie uns und unsere Dienste unterstützen und unsere Blog-Posts so treu verfolgen. Ohne Sie wäre unser Geschäft niemals möglich. Vielen Dank!

Als kleines Dankeschön möchten wir Ihnen deshalb einige weitere Einblicke darin geben, wie genau wir für Sie arbeiten und wie wir auf Ihrer Baustelle oder bei Ihrem Projekt die Vorbereitungen für unsere langfristige Dokumentation treffen. Dies ist das Tagebuch der Installation einer Baustellenkamera.

Natürlich achten wir auch hier bei der Installation darauf, dass für Sie so wenig Aufwand wie möglich entsteht. Wir tun alles – Sie können sich Ihren anderen Aufgaben widmen. Und gleichzeitig sind uns Kommunikation und Kundenzufriedenheit sehr wichtig. Deshalb binden wir Sie gerne in den Entscheidungsprozess mit ein, soweit Sie das möchten.

Es funktioniert ganz einfach: wir kommen zu Ihnen auf die Baustelle oder zu Ihrem Projekt und installieren die Kameras vor Ort. Damit dieser Prozess besonders geschmeidig abläuft, haben wir schon im Voraus bei der Planung die besten Standorte und Kamerapositionen ausgekundschaftet. Von Ihrer Seite aus benötigen wir also nur den Zugang zum Standort und eine 230V Stromversorgung. Den Rest übernehmen wir.

Grundsätzlich nutzen wir Nachbargebäude, um unsere Kameras anzubringen.

 So garantieren wir weite Winkel und schöne, ansprechende Aufnahmen. Die Kameras bringen wir an Wänden, Gerüsten, oder Ähnlichem an – je nachdem, was sich für Ihr Projekt am besten anbietet. Ansonsten können wir die Kameras auch auf Dächer stellen, oder mit unseren 2-Meter Stativen an den verschiedensten Orten anbringen.

Sollte eine solche Installation nicht möglich sein, oder sollten wir weitere Perspektiven einfangen wollen, können wir auch mit einem unserer personalisierten Mastsysteme arbeiten. Hier besteht die Wahl zwischen kleineren (4 bis 12m hoch) und größeren Masten (12-21m hoch). Unsere Mastsysteme stehen stabil und werden in ein Betonfundament eingelassen. So bleibt alles sicher und die Aufnahmen verwackeln nicht.

Unsere Kamerasysteme werden wetterfest angebracht und sind bei jeder Witterung funktionstüchtig. Egal ob in der Wüste in Afrika, oder im Taifun in China – unsere Systeme bleiben stark, gesichert und komplett wasser- und staubdicht. Auch Schnee und Kälte sind kein Problem für sie, da unsere Systeme sowohl eine Heizung als auch eine Kühlung besitzen. Die Systeme werden mit Stahlseilen auf Dächern gesichert und bleiben deshalb genau dort, wo sie hingehören. Jederzeit, Tag und Nacht und mit Gewissheit. Und das Dach wird dabei nicht beschädigt. Wir müssen nichts bohren und keine permanenten Änderungen vornehmen. Nach Projektende ist es so, als wären wir nie dort gewesen. Nur die grandiosen Aufnahmen bleiben übrig.

Vielen Dank fürs Lesen und wir hoffen, die weiteren Einblicke haben Ihnen weitergeholfen und Laune gemacht. Wir wünschen Ihnen weiterhin schöne Feiertage, viel Spaß und jede Menge Ausgleich in dieser hoffentlich sehr ruhigen Zeit. Das neue Jahr wird viele neue Möglichkeiten und Herausforderungen mit sich bringen und wir hoffen, Sie dabei begleiten zu dürfen. 

Ab Januar werden wir Ihnen monatlich weitere Einblicke in die Prozesse und Philosophie unserer Arbeit geben. Bis dahin, bleiben Sie gesund und einen guten Rutsch!

Ihr panTerra-Team